Perspektiven für die Aquakultur 

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06.02.2014

Stichworte: Aquakultur, AQUZENTE-NETZWERK, fish international, nachhaltige und effiziente Fischzucht

AQUZENTE-Netzwerk präsentiert sich auf der fish international in Bremen vom 9. bis 11. Februar 2014 

Das vom ttz Bremerhaven koordinierte AQUZENTE-Netzwerk präsentiert sich auf der fish international vom 9. bis 11. Februar 2014 in Bremen. Die Partner berichten an ihrem Stand 4 B-23 von ihren Forschungs- und Entwicklungsprojekten und diskutieren im Rahmen eines Vortragsprogramms aktuelle Themen der Branche. Außerdem können die Messe-Besucher an einem Sensorik-Workshop teilnehmen.

Bremerhaven, Februar 2014. Die Fischerei-Branche steht vor einer großen Herausforderung: Während der Fischkonsum seit den 1990er Jahren sowohl in Deutschland als auch weltweit steigt, stagniert der Wildfischereiertrag. Eine kontrollierte, ökologisch und sozial gerechte Fischaufzucht in Aquakulturen kann eine Möglichkeit sein, diesem Engpass entgegen zu wirken und natürliche Fischbestände zu entlasten. Das vom ttz Bremerhaven koordinierte AQUZENTE-Netzwerk verschreibt sich darum der Entwicklung neuartiger Technologien und Verfahren für eine nachhaltige und effiziente Fischzucht. Es stellt sich im Rahmen der Messe fish international vor, die zwischen dem 9. und 11. Februar 2014 in den Hallen der Messe Bremen stattfindet. Am Stand 4 B-23 präsentieren die Netzwerkteilnehmer ihre bisherige Entwicklungsarbeit und diskutieren mit den Besuchern über neuartige Produkte, Verfahren und Konzepte. Außerdem informiert das Netzwerk in einem Fachforum über aktuelle Themen der Aquakulturbranche.

Vorträge zu aktuellen Themen der Aquakultur


Das AQUZENTE-Netzwerk umfasst derzeit zwölf Partner, darunter Anlagenbauer, Aquakulturbetriebe, Verbände, Forschungsinstitute sowie Verarbeiter und Vermarkter. Es vereint damit alle relevanten Akteure der Aquakultur-Branche. Die Netzwerkteilnehmer stellen sich und ihre Arbeit auf der fish international an einem Gemeinschaftsstand vor.

Vorträge behandeln u. a. regionale und internationale Produkte und Konzepte in der Aquakultur, innovative Technik – etwa zu Auftauen der Fische – sowie die Potenziale, die mit der Aufzucht und dem Einsatz von Mikroalgen oder ausgewählten Fischen wie Karpfen und Plattfischen einhergehen. Kontrovers diskutiert wird auch der mögliche Konflikt zwischen Effizienz und Nachhaltigkeit in der Aquakultur.

Das Vortragsprogramm findet täglich zwischen 11:00 und 13:00 sowie zwischen 15:00 und 17:00 Uhr statt. Die Projektleiter Björn Suckow und Sabrina Kalita vom Forschungsinstitut ttz Bremerhaven moderieren die Diskussion. Die Besucher des AQUZENTE-Stands können täglich zur Mittagszeit an dem Sensorik-Workshop „Fische schmecken nur nach Mee(h)r?“ teilnehmen. Im Fokus stehen geräucherte Speisefische und Rogencremes. Sie werden von den Teilnehmern verkostet und im Hinblick auf Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistenz beurteilt.

Zu den Mitgliedern des AQUZENTE-Netzwerks gehören das ttz Bremerhaven als Projektkoordinator und Managementeinrichtung, WAB Trading International GmbH, Institut für Marine Ressourcen GmbH, Spreewaldfisch Verarbeitungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH, iks ComputerSysteme GmbH, Ratz Aqua & Polymertechnik, der Hof Walter Maier, SubCtech GmbH sowie die assoziierten Mitglieder Phytolutions GmbH, Hempe GmbH, der Verband der Deutschen Binnenfischerei e.V. und der Bundesverband Aquakultur e.V.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema:

Termin und Programm: AQUZENTE-Netzwerk auf der fish international

Homepage AQUZENTE-Netzwerk

Projektbeschreibung: AQUZENTE-Netzwerk

Homepage fish international



Pressebilder zur redaktionellen Nutzung (foto: ttz/pr)

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Bildunterschrift:

„Das vom ttz Bremerhaven koordinierte AQUZENTE-Netzwerk verschreibt sich darum der Entwicklung neuartiger Technologien und Verfahren für eine nachhaltige und effiziente Fischzucht.“

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Das ttz Bremerhaven ist ein unabhängiges Forschungsinstitut und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit.