IWWA

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Integriertes Abfallmanagement in Westafrika

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Förderinstrument: 7.EU-Forschungsrahmenprogramm
Projektdauer: 01.06.2010 - 31.05.2012
Projektleiter/in: Kristina Krasteva, Mirko Hänel
Homepage: http://iwwa.eu

Die meisten afrikanischen Länder versuchen auf nachhaltige Weise bessere Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu schaffen. Dabei setzen die wachsende Urbanisierung sowie wechselnde Lebensstile und Konsummuster extremen Druck auf die Umwelt und die Bevölkerung aus.

Im Hinblick auf Nachhaltigkeit ist die Abfallentsorgung eine Schlüsselaufgabe in vielen Ländern, in denen die Lage immer bedrohlicher wird. Ein schlechtes Abfallentsorgungsverfahren und das Fehlen eines funktionellen Abfall-Management-Systems (vor allem in ländlichen Gebieten, sind die Ursprünge von mehreren anhaltenden Problemen wie z.B. einer ineffizienten Garbage Collection, einer schlechten öffentlichen Einhaltung der Abfalltrennung, die unkontrollierte offene Verbrennung von Abfällen, etc. Darüber hinaus gehen wertvolle Ressourcen aufgrund ineffizienter oder fehlender Recycling-Systeme verloren.

Die Einrichtung einer geeigneten Abfallmanagementstruktur auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene ist unabdingbar um die Lebens- und Gesundheitsbedingungen der Bürger zu verbessern und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Eine solche Struktur würde auch zu einer effizienteren Ressourcennutzung sowie zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Das Hauptziel von IWWA ist die Einführung eines integrierten Solid Waste Management Systems (ISWM) in Westafrika durch die Entwicklung geeigneter Management-Politiken und Strategien, die auf nationaler und regionaler Ebene Behörden, politische Entscheidungsträger und andere Interessengruppen in den Prozess einbeziehen.

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