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BioRaf-Netzwerk

Bioraffinerien als multifunktionales Gesamtkonzept zur stofflichen und energetischen Verwertung von Biomasse

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Förderinstrument: Projekt des „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM), gefördert durch BMWi, Fördermodul: ZIM-KOOP, Projektform: NKN
Projektdauer: 01.05.2015 – 30.04.2016
Projektleiter/in: Oliver Hahn
Homepage: www.bioraf-netzwerk.de

Das BioRaf-Netzwerk bietet eine Plattform für zukunftsorientierte angewandte Entwicklungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Im Netzwerk sind Unternehmen und Institute vereint, die Biomasse verarbeiten und anschließend veredeln sowie darauf aufbauende innovative Verfahren und Produkte im Sinne einer Bioökonomie entwickeln.

Das Ziel des BioRaf-Netzwerkes ist es neue Produkte, Verfahren, Gesamtkonzepte und Geschäftsfelder für die jeweiligen Unternehmen zu etablieren und Synergieeffekte im Netzwerk zu nutzen, um neue Potentiale im Bereich Bioraffinerie zu erschließen. Ferner sollen regionale Wertschöpfungsketten und Strukturen initiiert werden, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, bestehende zu sichern sowie die Unternehmen in diesem neuen Markt zu etablieren und stärken. Des Weiteren sollen geeignete dezentrale Lösungen bzw. Konzepte mit geringen Investitionskosten entwickelt und etabliert werden. Industrielle Bioraffinerien auf Basis von Biomasse sind der Schlüssel zum Aufbau einer innovativen und zukunftsorientierten Industrie. Der Erhalt und die Bewirtschaftung der Ressourcen ist ein wesentlicher Politikbereich einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung im 21. Jahrhundert.

Des Weiteren sollen geeignete dezentrale Lösungen bzw. Konzepte mit geringen Investitionskosten entwickelt und etabliert werden. Industrielle Bioraffinerien auf Basis von Biomasse sind der Schlüssel zum Aufbau einer innovativen und zukunftsorientierten Industrie. Der Erhalt und die Bewirtschaftung der Ressourcen ist ein wesentlicher Politikbereich einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung im 21. Jahrhundert. Das Ziel des BioRaf-Netzwerkes ist es, neue Produkte, Verfahren, Gesamtkonzepte und Geschäftsfelder für die jeweiligen Unternehmen zu etablieren und Synergieeffekte im Netzwerk zu nutzen, um neue Potentiale im Bereich Bioraffinerie zu erschließen. Ferner sollen regionale Wertschöpfungsketten und Strukturen initiiert werden, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, bestehende zu sichern sowie die Unternehmen in diesem neuen Markt zu etablieren und stärken.

Die Gründungsmitglieder sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen: abc GmbH, aevotis GmbH, ANiMOX GmbH, BAUTEC GmbH & Co. KG, FLEXBIO Technologie UG, FTF AG, Renergie Systeme GmbH & CO. KG sowie die Weber Entec GmbH & Co. KG. Unterstützt werden diese von folgenden Institutionen: bvse e.V., DBFZ gGmbH, Fraunhofer CBP, Fraunhofer WKI, Fachgebiet Nachhaltige Energie- und Umwelttechnik der HAWK Göttingen, Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt sowie durch das Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der TU Hamburg-Harburg als assoziierte Netzwerkpartner. Netzwerkkoordinator ist das ttz Bremerhaven

 

Weitere Informationen zum Projekt BioRaf-Netzwerk:

BioRaf-Netzwerkbroschüre: Biomasse als vielfältige Rohstoffquelle: Wie Ihr Unternehmen von einem zukunftsorientierten Netzwerk profitieren kann.

Terminhinweis: BioRaf-Netzwerk auf der Hannover Messe 2016

Pressemitteilung: Neue Konzepte für Bioraffinerien