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Maritimer Wasserstoff

Speicherung regenereativer Energie mittels Wasserstoff für den Einsatz in der maritimen Wirtschaft

 

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Förderinstrument: Metropolregion Nordwest
Projektdauer: September 2014 - September 2015
Projektleiter/in: Günther Schumacher
   

Um die Umwelt-Emissionen in der maritimen Wirtschaft zu senken und gleichzeitig alternative Energiequellen zu erproben, hat sich in der Metropolregion Nordwest ein Konsortium aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Stellung gebracht. Insbesondere das Potenzial der Speicherung regenerativer Energie mittels Wasserstoff steht im Fokus.

Mit den Häfen, der Logistik, den Werften und den dazugehörigen Zulieferern stellt die maritime Wirtschaft traditionell einen starken und wichtigen Industriezweig in der Region Nordwest. Um den Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein müssen gerade hier neue, zukunftsweisende Technologien untersucht werden. Eine Reduktion der Treibhausgase, die mit dem erheblichen Energiebedarf der Wirtschaft einhergehen, ist nicht nur wünschenswert, sondern unumgänglich. Die Metropolregion Nordwest fördert deshalb ein Projekt zur Nutzung von Wasserstoff als regenerativen Energiespeicher für die maritime Industrie. Darin sollen neue Ideen und Applikationen für regenerativ erzeugten Wasserstoff in der regionalen maritimen Industrie erarbeitet und die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit identifiziert werden.

In diesem Projekt sollen die ersten Schritte zur Nutzung von regenerativer Energie mittels Wasserstoffspeicherung für die Region gemacht werden. In dem Projektzeitraum von August 2014 bis September 2015 werden in drei Workshops die Möglichkeiten und Herausforderungen von Wasserstoff mit Vertretern aus Industrie, maritimer Wirtschaft und Energieerzeugung diskutiert.

 

Webseite zum Projekt

Pressemitteilung: Wasserstoff für die maritime Wirtschaft

Pressemitteilung: Wasserstoff als regenerativer Energiespeicher

1.Workshop (13. Januar 2015)

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